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Alumni-Treffen 2026

„Alle guten Dinge sind (mindestens) drei…“
Mittlerweile zum dritten Mal hatte das Goethe-Gymnasium zu einem Alumni-Treffen eingeladen. Trotz des etwas schlechteren Wetters hatten sich viele ehemalige Schülerinnen und Schüler in der Aula eingefunden, alle mit dem fast schon üblichen Aufkleber ihres Abiturjahrganges an der Kleidung. Auch einige der ehemalige Lehrerinnen und Lehrer waren zurück an ihre alte Wirkungsstätte gekommen.


Schon vor Beginn der Veranstaltung gab es so viel zu besprechen, so dass der Lautstärkepegel ordentlich anschwoll.
Mucksmäuschenstill war es jedoch, als der Schüler Yuto Yano mit der Geige, begleitet vom Musiklehrer Michael Fassbender am Klavier, die Fantasie #1 aus „Le Mélodiste“ von Charles Dancia darbrachte und viel verdienten Applaus erntete.
Der neue Schulleiter Thilo Feucht ließ es sich dann nicht nehmen, die Gäste persönlich zu begrüßen, auch wenn er, wie er meinte, bisher wahrscheinlich weniger vom Goethe weiß als die Ehemaligen.

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Als sehr interessant erwies sich ein Interview mit zwei ehemaligen Schülerinnen des Abijahrgangs 1959: Frau Dr. Horn-Schleihauf und Frau Dewein hatten sich bereit erklärt, von ihren Schulerlebnissen am Goethe der Nachkriegsjahre zu berichten. Mit Trümmern, Schichtunterricht am Rotteck, Umzug ins Goethe-Gebäude, einer strengen Direktorin bis hin zu den Abiturprüfungen und -feiern ließen sie Zeiten wieder aufleben, an die sich der eine oder andere wohl noch gut erinnern konnte. Zumindest sah und hörte man bei den kurzweiligen Erzählungen und Anekdoten der beiden Damen im Publikum immer Kopfnicken oder zustimmendes Gelächter aufkommen.
Ein herzliches Dankeschön!

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Und dann gab es wieder viel Zeit zum Austausch bei einem Gläschen Wein und einer Brezel oder, wer es alkoholfrei bevorzugte, bei einer Apfelschorle bzw. Mineralwasser. Um die Stehtische hatten sich überall Grüppchen gebildet, die sich ausgiebig unterhielten, gemeinsam lachten und in Erinnerungen schwelgten.
Zwei Schulführungen rundete den Vormittag für diejenigen ab, die noch einmal in die Räume schauen wollten, in den sie so viel erlebt hatten: ja, es hat sich sehr viel verändert, aber vieles erkannte man auch wieder, denn - „das Goethe bleibt einfach das Goethe“!

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P.S.: Einer Teilnehmerin war aufgefallen, dass viele, vor allem ältere Jahrgänge nicht so häufig vertreten waren. Das liegt daran, dass wir von der AG Alumni leider keinen Zugriff auf die Emailadressen der Ehemaligen haben.
Deshalb unsere Bitte um Mithilfe: Informieren Sie bitte alle Ehemaligen, zu denen Sie noch Kontakt haben, über unser Netzwerk und bitten Sie darum, sich auf der Homepage des Goethe www.gg-fr.de unter „Schulgemeinschaft“ – „Alumni“ ganz unten auf der Seite zu registrieren (https://www.gg-fr.de/schulgemeinschaft/alumni-ehemalige).
Das geht auch mit dem Handy und ist im Nu gemacht! Dann können wir Sie erreichen und über Veranstaltungen informieren.

(Martina Biniasch)

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